GenJahr 22

TITEL: Genealogisches Jahrbuch Band 22 (1982). Herausgegeben von der Zentralstelle für Personen- und Familiengeschichte; 312 S., 62 Abb., Broschur.
ISBN: 3-7686-3033-1

INHALTSVERZEICHNIS: Schuler, Mozart und Mailand. - Handmann, Der Dichter Martin Opitz. - Scheele, Carl Wilhelm Scheele. - Gerlinger, Sophie Amalie Brandin. - v. Procházka, Unzulänglichkeiten und Probleme der Familienforschung.


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Der 22. Band des Genealogischen Jahrbuchs enthält außerordentlich wertvolle biographisch-genealogische Beiträge über bedeutende Persönlichkeiten, jeweils in den Rahmen ihrer Umwelt gestellt. Heinz Schuler, durch seine Mozart-Forschungen weithin bekannt geworden, untersucht mit "Mozart und Mailand" die Mailänder Mozartbriefe und gibt dabei interessante Aufschlüsse zur Genealogie der Familie Troger. - Der Dichter "Martin Opitz (1597-1639)" erscheint mit einem Beitrag von Wolfgang Handmann nach Herkunft und Wirken im neuen Lichte; während die niederschlesischen Ahnen in Bunzlau kaum weiter erforschbare Möglichkeiten bieten, ist die Herkunft mütterlicherseits recht aufschlußreich: von den westfälischen Ministerialen Gerung reicht die Ahnenreihe über die Möller in Schleiz zu den Mylius. Wichtig ist auch die Darstellung seiner Beziehungen zu Andreas Claudius; Heinrich Schütz, Heinrich Albert, Simon Dach, Friedrich v. Spee, Hugo Grotius, Robert Roberthin, Martin Rinckart, Adam Olearius, Paul Fleming und anderen zeitgenössischen Liederdichtern, teilweise mit Ahnentafeln. - Dem in Schweden wirkenden Apotheker und Chemiker "Carl Wilhelm Scheele" (1742-1786) aus Stralsund widmet Max Scheele einen Ausschnitt seiner umfassenden Forschungen; Vorfahren, schwedische Verwandte bis heute und Wappen werden vorgestellt. - In einen Familienkreis besonderer Art führt Heinz Gerlinger ein: "Sophie Amelie Brandin" (17901869), der Theodor Fontane in seinen "Wanderungen durch die Mark Brandenburg" ein Denkmal setzte. Aus einer Aufsteigerfamilie stammend, findet Amelie Anschluß an alte Führungsschichten der preußischen Monarchie, die v. Arnstedt und die v. Alvensleben, ohne ihr eigenes Schicksal und das ihres Sohnes meistern zu können. - Mit "Unzulänglichkeiten und Problemen der Familienforschung" setzt sich anschließend Roman Frhr v. Prochazka auseinander. - Ausführliche Literaturangaben und ein Namenweiser runden den interessanten Band ab.


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