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Adel, Pegnitz

AUTOR: Voit, Gustav
TITEL: Der Adel an der Pegnitz (1100-1400); (Freie Schriftenfolge Franken); 1979. XXIII u. 361 S., 45 Stammtaf., 47 Abb., 14 Kte., Broschur
ISBN: 3-7686-9250-7



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In seiner Anlage gleicht das Buch dem vom selben Verfasser 1969 veröffentlichten über den Adel am Obermain setzt es aber dann nach Süden hin fort. Es umgreift ungefähr den Raum Königstein - Neidstein - Heimburg - Rasch - Behringersdorf - Eschenau - Spies, also die Umgebung des großen Pegnitzknies. Zu erforschen waren 75 Familien mit durchschnittlich zehn nachweisbaren Mitgliedern. Dabei stehen einigen mit nur einem einmal bezeugten Glied solche wie die Schenken von Reicheneck, die Rindsmaul und die Wildensteiner mit 84 oder 31 oder 45 Personen gegenüber, für die sich dichte Stammtafeln erstellen ließen. Nur eine dieser Familien übrigens blüht heute noch, die Pötzling in ostpreußischer Linie ,v. Petzinger'. Zu der erwähnten früheren Veröffentlichung ergibt sich beim Adel an der Pegnitz ein markanter standesrechtlicher Unterschied: Mit zwei Ausnahmen - Osternoher und wohl auch (ältere) Henfenfelder - handelt es sich hier durchweg um Dienstmannenfamilien, wovon etwa 1/3 der Reichsministerialität zuzurechnen sind; am Obermain, im unmittelbaren nördlichen Anschlußbereich also, sind es nur etwa 75 %, darunter keine Reichsministerialen. Die bedeutendsten dieser, die wenigen Edelfreien an Macht bald weit übertreffenden, Familien stifteten eigene Hausklöster und verfügten ihrerseits über zahlreiche Vasallen (Schenken von Reicheneck und Rindsmaul je 17, wovon die Hälfte im Untersuchungsbereich angesessen war und daher gleichfalls behandelt ist). Deutlich zeigt sich das Ausmaß herrschaftlicher Möglichkeiten des staufischen Königtums im Gebiet um Nürnberg. - Auch diese neue Arbeit ist mit guten Karten und Registern sowie einer gewichtigen Einführung versehen, die u. a. auf das Ausgreifen der böhmischen Lehenshoheit in den fraglichen Raum und das Übertreten der Ministerialen in landesherrlichen Beamtendienst eingeht. - Auf breiter, mit großer Genauigkeit ausgewerteter Quellengrundlage hat Gustav Voit abermals ein Werk errichtet, das sich für Nachschlagezwecke, etwa bei der Identifizierung von Personen, Wappen und Burgen oder der Klärung von Besitzzusammenhängen, ebenso bewähren wird, wie als faktenreiche paradigmatische Strukturanalyse.



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