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DFA 024

TITEL: Deutsches Familienarchiv Bd. 24 (1963); II u. 296 S., 109 Abb.
Bearbeiter: v. Lindeiner gen von Waldau, Christoph
Beiträge: Siebold. Beiträge zur Familiengeschichte, Teil 1. Forsetzung aus Band DFA 22
ISBN: 3-7686-5120-7



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Z U M   I N H A L T 

Der ganze 24. Band ist der Familie Siebold gewidmet, d. h. in Fortsetzung von Band 22 weiteren Familien dieses Namens. Christoph von Lindeiner gen. v. Wildau hat unter Auswertung des reichen Archivs von Friedrich Karl von Siebold mit gewohnter Akribie hier ein Werk geschaffen, das in vieler Hinsicht als Muster einer ausführlichen Familiengeschichte bezeichnet werden darf. Dem Müllergeschlecht Siebold zu Uftrungen am Harz, einem Geschlecht, das so eng mit Pastor von Bodelschwingh und dem Entstehen und Wachstum der Bodelschwinghschen Anstalten in Bethel bei Bielefeld verknüpft war, entstammt der Initiator der umfassenden Familiengeschichte aller Siebolds und des Siebold-Archivs, Dr. Friedrich-Karl von Siebold, der vom letzten Vertreter der nobilitierten Siebold-Familie in Würzburg adoptiert wurde. Dr. von Siebold war nach einer sehr vielseitigen Tätigkeit zuletzt Bürgermeister des Thermalkurortes Badenweiler.
In der Darstellung der Geschichte der Uftrunger Siebolds kommt immer wieder die Verbundenheit mit Bethel zum Ausdruck, so daß diese Familiengeschichte geradezu auch ein Stück Geschichte von Bethel ist. So war der "Posaunengeneral" Pastor D. Johannes Kuhlo (1856-1941) nacheinander mit zwei Schwestern Siebold verheiratet, und Pastor Matthias Siebold (1850-1938) heiratete wiederum Elisabeth Kuhlo (1855-1914), des "Posaunengenerals" Schwester.
Der zweite Teil des Bandes behandelt das ausgestorbene Hofdienergeschlecht Siebold zu Darmstadt und Stuttgart, aus dem auch der nach Nideggen am Niederrhein verzogene Johann Christoph stammt, dessen 1801 in den Reichsadelsstand erhobener Sohn Carl Caspar der Begründer der Würzburger medizinischen Schule, der Stammvater des Gelehrtengeschlechtes von Siebold wurde.



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