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DFA 087

TITEL: Deutsches Familienarchiv Bd. 87 (1984)
Autor: Perret, Lothar
Beiträge:
Mellinghoff, Perret (-Saulvestre); IV u. 274 S., 5 Abb., 40 Taf. mit 85 Abb.
ISBN: 3-7686-5070-7



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Z U M   I N H A L T 

Der etwas weitschweifige Titel umfaßt drei voneinander abhängige Teile, deren Hauptteil die Ahnentafel des jüngsten Vertreters der Perret-Generationen ist und 175 Seiten füllt. Es handelt sich um aus dem Fürstentum Neuenburg (Neuchâtel) stammende Namensträger, deren Heimat (von 1707 bis 1848) aus einer Oranier-Erbschaft an Preußen gefallen war. Über Bevölkerung und Geschichte dieses Schweizer Kantons wird ausführlich geschrieben, und man erfährt, daß es ursprünglich zum welfischen Königreich Hochburgund gehörte, später der Dynastie Fenis (1034-1395), dem Haus der Grafen von Freiburg (bis 1457), dann den von Baden-Hochberg (bis 1503) und darauf den Herzögen von Longueville zufiel. Die Auswanderung der Bevölkerung nach Preußen wurde nicht aus konfessionellen Motiven bewirkt - entscheidend war wirtschaftliche Not infolge der Übervölkerung und die Kolonisationswünsche der ersten preußischen Landesherren. Hier waren es der Graf Alexander von Dohna und etwas später der Graf Friedrich Paul von Kameke, die sich um die Kolonisierung in erster Linie verdient gemacht haben, und hier tauchte Karl Friedrich Perret aus der dreizehnten nachgewiesenen Generation Anfang des 18. Jahrhunderts als Kolonist, Büdner und Erbpächter in Wilhelmsaue (Oderbruch) auf. - Der Verfasser hat sich die Mühe gemacht, die Familiennamen auch anderer Kolonisten aus Neuenburg mit Angabe der Assiette aufzuführen, sowohl im Oderbruch wie in "Preußisch-Litauen", wie die östlichen Landesteile damals bezeichnet wurden. Noch gegen Ende des letzten Krieges sind für Gumbinnen und Insterburg zahlreiche Namen solcher ehemaligen Kolonisten nachweisbar. Dies alles und einiges mehr wird in der 45 Seiten fassenden Einleitung gründlich dargelegt.
Das Geschlecht führte bis etwa 1526 den Familiennamen Saulvestre, der dann von Perret (französisch: Peterchen) abgelöst wird. Erst im 19. Jahrhundert verlassen einzelne Mitglieder die ländliche Umgebung und werden in Berlin und Westfalen heimisch, hierher besonders durch die Ehe eines Mitglieds in XV. Generation mit einer geborenen Mellinghoff aus Mülheim/R. Diese Familie, ursprünglich landsässig in Mellinghoven bei Osnabrück, später in Mülheim und erforscht von Hermann Hardt, Oberst a. D., mit Quellenangabe hier verwendet. Ein Namens- und Ortsregister schließen den Band ab, der sich durch reichen Stoff auszeichnet.



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