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Niederlausitz, Sorau

AUTOR: Houwald, Götz Frhr. v.
TITEL: Die Niederlausitzer Rittergüter und ihre Besitzer. Bd. II: Kr. Sorau; (Bibliothek familiengeschichtlicher Quellen Bd. 26); 1981. XII u. 687 S., 2 Abb., 2 Taf., 3 Kte., Broschur - vergriffen -
ISBN: 3-7686-4094-9



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Z U M   I N H A L T 

In seiner Einführung weist der Verfasser wiederum darauf hin, daß eine Geschichte der Rittergüter und ihrer Besitzer keine vollständigen Genealogien der Besitzerfamilien bringen konnte. Aus der Fülle des dem Verfasser zur Verfügung stehenden Materials, insbesondere der Regestensammlung seines Vaters Oberjustizrat a.D. Albrecht Freiherrn von Houwald, mußte eine Auswahl getroffen werden. Auch bei der Folge der Besitzer, die in diesem Bande ebenfalls, soweit möglich, bis zum Jahre 1945 geführt wird, konnte Vollständigkeit nicht erreicht werden, was bei der Quellenlage für die Niederlausitz auch nicht erwartet werden kann. Das in diesem Bande enthaltene Material ist jedoch so umfangreich, daß der interessierte Forscher eine außerordentliche Menge genealogischer Details findet.
Der Kreis Sorau bestand zu einem großen Teil aus dem Gebiet der alten Herrschaften Sorau, Triebel, Forst und Pförten, von denen die Herrschaft Forst-Pförten als Besitz der Grafen von Brühl, Nachkommen des bekannten sächsischen Ministers, noch bis 1945 im Umfang von etwa 20.000 ha existierte. So gehörte eine größere Anzahl von Rittergütern seinerzeit als Afterlehen zum Lehnhof der betreffenden Herrschaften. Noch um 1850 zählte man 59 solche Vasallengüter und 33 direkt zu den Herrschaften gehörige Kammergüter, aber nur 44 ritterschaftliche Güter im Kreise.
Auch für den Kreis Sorau ist der schon früh einsetzende starke Besitzerwechsel, zumal seit dem 19. Jahrhundert, typisch. Entsprechend nahm der Anteil der in Händen adeliger Besitzer befindlichen Rittergüter ab. 1929 waren es noch 14 von insgesamt 67 Rittergütern (ohne die Herrschaft ForstPförten).
Das Namensverzeichnis von 100 Seiten zeugt von der Bedeutung des Bandes für die Personengeschichte. Besonders zahlreich vertreten sind darunter die Angehörigen der Adelsfamilien Berge, Bomsdorff, Bünau, Dallwitz, Dyherrn, Gersdorff, von der Heyde, Kalckreuth, Knobelsdorff, Kracht, Löben, Maxen, Mühlen, Oppell, Pannwitz, Promnitz, Rabenau, Rackel, Rothenburg, Schönaich, Wiedebach, Zeschau. Eine Aufstellung der heutigen polnischen Bezeichnungen für die deutschen Ortsnamen ist beigefügt.



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