Startseite NEU! DFA 161: Garcke NEU! DFA 157: Winterling, Fransecky, Geser, Seidel NEU! DFA 158: Pohlmann und Fabian NEU! DFA 160: von Gerlach Neuerscheinungen bei Bauer & Raspe und bei Degener JUBILÄUMSANGEBOTE UNSERE PRÄSENTIDEEN Aktionspreise :-) Modernes Antiquariat Genealogie / Familienforschung Genealogische Zeitschriften Heraldik Wappenringe und -prägegeräte Kirchen / Bibliotheken / Hochschulen Franz Schubert Verlag / Norddeutschland Mitteldeutschland Süddeutschland Schlesische Geschichte Verlag Christoph Schmidt Faksimiles Formulare, Schmuckahnentafeln Tipps und Links Geschichte - Sachbuch Akademische Verlagsoffizin Bauer & Raspe Hessische familiengeschichtliche Vereinigung
Merkzettel anzeigen Warenkorb anzeigen (0 Artikel, 0,00 EUR) Zur Kasse gehen Mein Konto

Genealogie / Familienforschung:



Themen:
Standardwerke / Hilfsmittel
    Der Schlüssel
Genealogische Informationen
Deutsches Familienarchiv
Österreichisches Familienarchiv
CDs zur Familienforschung
Einzelne Regionen
Einzelne Familien
Adel
Genealogisches Jahrbuch


Allgemein:
Willkommen
Über uns
Kontakt, Ihre Interessengebiete
Impressum
AGB und Widerrufsbelehrung
Widerrufsbelehrung
Ihr Weg zu uns
Hilfe
Haftungshinweis


DFA 044

TITEL: Deutsches Familienarchiv Bd. 44 (1970)
Autor: Friederichs, Heinz F.
Beiträge: de Ridder, Ritter zu Groenesteyn, v.; IV u. 239 S., 96 Abb.
ISBN: 3-7686-5158-4



Nach oben

Unser alter Preis 36,00 EUR, Sie sparen 11,00 EUR!  

25,00 EUR

 

incl. 7% USt. zzgl. Versand

Lieferbar in 3-5 Werktagen  
 
Anzahl:   





Nach oben

Z U M   I N H A L T 

Bereits in der Anzeige des Bandes 39 konnten wir auf den I. Teil der hervorragenden Forschungsarbeit von H. F. Friederichs "Die Reichsfreiherren von Ritter zu Groenestein und ihre Vorfahren" hinweisen. Hier folgt nun, den gesamten Band füllend, der II. und abschließende Teil: "Das Utrechter Geschlecht de Ridder". Während der Verfasser im ersten Teil seiner Untersuchungen den ältesten Spuren des Geschlechts in Frankreich nachging, folgt er nun dem Weg des Willem de Melun gezegt de Ridder (Guillaume le Chevalier de Melun), der um 1220 Frankreich verließ, sich in holländische Dienste begab und sich im Stift Utrecht ansässig machte. Hier gewinnt das Geschlecht durch Einheirat, Belehnung und Burgenbau bald erheblichen Einfluß. Die Darstellung der Genealogie ist keine Vater-Sohn-Folge im üblichen Sinne, sie folgt exakt der 500-jährigen Lehnsgeschichte, in der sich nicht nur die Geschichte der Stämme, Äste und Zweige der Familie, sondern auch die historischen Geschehnisse im Stift Utrecht spiegeln. Im Ausblick weist der Verfasser daraufhin, daß von der Stammburg Groenesteyn nichts blieb als ein Torbogen mit dem Wappen des Geschlechts, daß aber noch überall im Raume um Utrecht Spuren dieser großen Familie zu finden sind.



Nach oben

Druckbare Version