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Kirchliche Heraldik

AUTOR: Bleisteiner, Claus D.
TITEL: Kirchliche Heraldik in Bayern. Die Wappen der Erzbischöfe und Bischöfe; 1986. VII u. 284 S., 186 Abb., Festeinband
ISBN: 3-7686-7009-0


 


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Z U M   I N H A L T 

Die kirchliche Heraldik begann etwa 100 Jahre nach der Entstehung der ersten Wappen Anfang des 12. Jahrhunderts und hat sich bis in die heutigen Tage unverkennbar und eigenständig in der katholischen Kirche erhalten. Mit dem Konkordat von 1817 und dessen Inkrafttreten im Jahre 1821 wurde die Ordnung der katholischen Bistümer in Bayern nach der Säkularisation wieder hergestellt. Die Einteilung in zwei Kirchenprovinzen mit je einem Erzbistum und drei Suffraganbistümern hat sich bis heute erhalten.
Bei jeder Neubesetzung eines Bischofs- oder Abtstuhls werden neue Wappen geschaffen, deren Inhalt zuweilen Aufschluß über den Träger des Wappens geben kann. Von einzelnen Abhandlungen abgesehen, gab es seit dem Neubeginn im Jahre 1817 keine zusammenfassende Darstellung über die Wappen dieses markanten Personenkreises in Bayern (das in diesem Falle die Pfalz noch mit einschließt). Manches Wissenswerte ist so bereits verlorengegangen.
Der Münchner Heraldiker Claus D. Bleisteiner legt mit seinem Buch erstmals ein Sammelwerk über die Wappen aller seit 1817 ernannten bayerischen Erzbischöfe und Bischöfe vor. Unter Heranziehung einschlägiger archivalischer Unterlagen ist es dem Verfasser gelungen, den bayerischen Episkopat anhand seiner Wappen in einer ganz anderen Weise darzustellen, als es durch die Historiker geschehen ist. Die Symbolik wird mit Sachverstand und Einfühlungsvermögen erläutert, so daß das Buch sowohl durch seine Abbildungen allein wie auch durch die zusätzliche Erklärung der Sinnbilder lebt. Neben einer Einführung in die allgemeine Heraldik in der katholischen Kirche sind ein Personenregister und ein Wappenbilderregister enthalten, das es dem Forschenden leicht möglich macht, ein zunächst nicht bekanntes Bischofswappen anhand des Wappeninhalts zu definieren. Im Anhang: die Wappen der Weihbischöfe.
Dieses interessante Nachschlagewerk wendet sich gleichermaßen an den Heraldiker, den heraldisch Interessierten wie den Historiker, da es wie wenige andere Wappenwerke die Heraldik als historische Hilfswissenschaft herausstellt, ohne dabei die Wappenkunst zu vernachlässigen. Daneben wendet es sich an Kleriker und theologisch Interessierte, die Einblick in das Wappenwesen der Kirche erhalten und wichtige Anregungen für die geistliche Heraldik finden wollen.



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