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DFA 009

TITEL: Deutsches Familienarchiv Bd. 9 (1958), IV u. 329 S., 61 Abb.
Beiträge:
• Gottfried Witthauer: Das fränkisch-thüringische Geschlecht Witthauer in Lebensbildern durch fünf Jahrhunderte
• Günter Finke: Das Geschlecht Lamp aus Schönberg in Holstein
• Günter Finke: Das Geschlecht Paulsen aus Welmbüttel
• Josef Woelk: Ahnenliste der Geschwister Woelk in Braunschweig
• Harald Richert: Stammfolge der Familie Richert aus Marwitz in Pommern
• Ernst August Lübbermann: Stammfolge Lübbermann zu Rheda und Gütersloh in Westfalen
• Heinrich Jungherz: Junckher v. Zweiffel-Jungherz (3. Nachtrag)
• Alfred Staningk: Ahnenliste der Geschwister Staningk in Hamburg
• Alfred Staningk: Ahnenliste von Ida Staningk geb. Wahrlich
ISBN: 3-7686-5131-2



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Z U M   I N H A L T 

Eine Beschreibung des fränkisch-thüringischen Geschlechts Wittauer, bearbeitet von Gottfried Witthauer, eröffnet den Band und bildet mit 214 Seiten Text seinen Hauptbestandteil. Der eigentlichen Stammfolge ist eine Beschreibung der Familienheimat, der ältesten Namensträger und der frühen Generationen vorangestellt, in der gewissenhaft die ältesten Nachrichten in Dichtung und Wahrheit geschieden und ausgewertet werden. Lobend ist die doppelseitige Übersicht zur Stammfolge zu erwähnen, die endlich einmal ist, wie sie sein soll: einfach, einheitlich und daher klar und verständlich. Für die meisten der in der Stammfolge genannten Witthauer Nachkommen sind ausführliche Lebensbilder beigefügt, in denen eine erstaunliche Fülle familienkundlichen Stoffes gesammelt und anschaulich geschildert wurde. Genealogisch wie soziologisch enthält die Arbeit viele Kostbarkeiten. Die berufliche Schichtung bewegt sich fast ausschließlich im gehobenen Bürgertum. Neben Kaufleuten, Beamten, Offizieren und fast allen akademischen Berufen begegnet man in Schriftstellern und Komponisten auch einem starken musischen Element. Die landschaftliche Streuung ist entsprechend. Der Familienschwerpunkt liegt im fränkisch-thüringischen Grenzraum um Eisfeld-Neustadt-Hildburghausen. Im Anhang schließt eine Sammlung von Nachrichten über das Geschlecht von Wittau, das erstmalig 1238 erwähnt wird, sich vmtl. nach dem Weiler Wittau (b. Crailsheim) nannte und letztlich in Poppenhausen (b. Schweinfurt) belehnt war, die Familienbeschreibung ab. Zusammenhänge zwischen den Eisfelder und Poppenhausener Namensträgern werden vermutet.
Mit den Geschlechtern Lamp in Schönberg und Paulsen in Welmbüttel setzt Günter Finke seine Aufzeichnungen über holsteinische Familien fort (vgl. DFA. VII u. VIII). Wie schon die früher von Finke beschriebenen Bauernfamilien, zeichnen sich auch diese durch einen beachtlichen sozialen Aufstieg aus. Überwiegend im südl. Niedersachsen bewegt sich die mütterliche Ahnenliste der Geschwister Woelk (Bearbeiter Josef Woelk), während die väterlichen Ahnen aus Ost- und Westpreußen stammen. Die von Harald Richert verfaßte Stammfolge der Familie Richert hat ihren Ausgangspunkt in Pommern. Der im Bauerntum wurzelnde Hauptstamm der Familie blieb bis 1945 in Marwitz/Pomm. seßhaft, abgesplitterte Zweige fanden über Handwerk und Beamtentum schon früh den Weg in bürgerliche Oberschichten und wurden überwiegend in Berlin und in Nordwestdeutschland ansässig. Der bedeutendste Sohn der Familie, der preuß. Ministerialrat und Schöpfer der preuß. Schulreform Hans Richert (1869 bis 1940) wird in einem Anhang besonders gewürdigt. Die Stammfolge Lübbermann (Bearbeiter Ernst August Lübbermann) führt nach Rheda und Gütersloh in Westfalen. Ursprünglich in der Grafschaft Tecklenburg beheimatet, verbleibt die Familie überwiegend in Westfalen. Die Kontroverse um die Junckher v. Zweiffel-Jungherz zwischen E. Quadflieg und dem Verfasser wird von letzterem in einem 3. Nachtrag fortgesetzt (vgl. DFA. VII). Es scheint, daß die sachliche Kritik und Kontrakritik zur Aufhellung wesentlicher Zweifelsfragen beitrugen. Der abschließende Abschnitt ist den von Alfred Staningk zusammengestellten Ahnenlisten Staningk und Wahrlich gewidmet. Beide Familien sind hamburgischen bzw. mecklenburgischen Ursprungs.



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